Unblutige Menstruation – wirklich krankhaft?

Von mehreren „ansonsten“ völlig gesunden veganen Rohköstlerinnen habe ich glaubhaft erfahren, dass ihre Menstruation unblutig verlaufe. Die zyklische Absonderung bestünde lediglich aus einer kleinen Menge fast klaren Schleims. Einige sind in dieser Zeit sogar schwanger geworden – das Ausbleiben der Blutung scheint folglich kein Anzeichen fehlender Fruchtbarkeit zu sein. (Mutmaßlich wird, wie bei anderen Säugetieren üblich, die Gebärmutterschleimhaut um- und nicht abgebaut.)

Dennoch hörte ich, dass in zwei der genannten Fällen besorgte Gynäkologen – ohne über die ungewöhnlichen Ernährungsgewohnheiten der Patientinnen informiert gewesen zu sein –, dringend die Einnahme von Hormonpräparaten angeraten hätten, um „die natürliche Regelblutung“ wiederherzustellen.

Meines Wissens gibt es auf der Welt kein anderes Säugetier, das so blutig menstruiert wie die moderne Frau. Zwar bluten auch höhere Primatendamen (Menschenaffen), allerdings ungleich schwächer. In der Fachwelt gibt es für diese Tatsache verschiedene Erklärungsansätze – die Frage, ob es sich überhaupt um ein ursprünglich natürliches Phänomen handelt, habe ich nicht gestellt gefunden.

Die längste Zeit ihrer Anwesenheit auf diesem Planeten haben sich Frauen rohköstlich ernährt. Ohne weitere Hintergründe zu kennen, drängt sich mir die Vermutung auf, dass, im Gegensatz zur Meinung der genannten Ärzte, die unblutige Menstruation die natürlichere sein könnte.

Eine unblutige Menstruation könnte für unsere rohköstlich lebenden weiblichen Vorfahren zwei entscheidende Vorteile gehabt haben:
Zum einen hätten sie sich einen Verlust an Energie und Mineralien (insbesondere Eisen) erspart.
Zum anderen scheint mir der Verzicht auf das Setzen einer blutigen Duftmarke für große Raubtiere mit feinem Geruchssinn, von denen die Menschheit zweifelsfrei über lange Zeiträume zuverlässig begleitet wurde, gerade dem in puncto Kraft, Schnelligkeit und Sensorik vergleichsweise dürftig ausgestatteten homo sapiens äußerst förderlich für das langfristige Überleben.

Genaues weiß ich nicht, kenne keine Langzeitstudien zur Gesundheit dauerhaft unblutig menstruierender Rohköstlerinnen. Ich möchte an dieser Stelle einfach eine Anregung geben, spontane Pathologisierungen ungewöhnlicher Symptome kritisch zu hinterfragen.

Diese Überlegungen ersetzen keine ärztliche Beratung.

 

Wir freuen uns über Erfahrungsberichte!

19 Replies to “Unblutige Menstruation – wirklich krankhaft?”

  1. Hallo ihr lieben,

    ich mache seit etwa zwei Jahren Paleo und habe seitdem auch eine „unblutige Periode“, lediglich zu begin ein paar Tropfen auf sonst weißem Schleim. Ansonsten keine Schmerzen und diverse gesundheitliche Verbesserungen.

    Zuschreiben würde ich es ebenfalls der Milch. Gluten könnte auch dahinter stecken, jedoch ist dies alles Spekulation solange nichts bewiesen ist.

    Tolle Website!

    Mit freundlichen Grüßen
    Paleolanerin

    1. Liebe Paleolanerin,

      das finde ich auch sehr interessant!
      Paleo beinhaltet ja meines Halbwissens nach (bitte korrigiere mich ggf.) ebenfalls die Vermeidung industriell hergestellter Nahrungsmittel und möchte eine naturnahe Ernährung sein.
      Ich möchte mich hier nun nicht darüber auslassen, wie viel Fleischanteil (und Protein überhaupt) m.E. in der Nahrung bei unseren Vorfahren zu vermuten ist.

      Nachdem bei mir bekannten Rohköstlerinnen mit unblutiger Periode diese Entwicklung erst mit der Rohkost nach schon jahrelanger veganer Ernährung (also schon lange ohne Milch und in einem Fall auch mindestens ein Jahr ohne Gluten) eingetreten ist, kann ich es nicht Milch oder Gluten zuschreiben.

      Du hast recht, es ist alles Spekulation. Insgesamt kann ich nur noch festhalten, dass wohl verschiedene Wege hin zu natürlicherer Lebensweise eine unblutige Periode provozieren können und vermute weiter, dass dies der natürlichere Zustand ist.

      Herzlichen Dank jedenfalls für deinen Beitrag bei uns Veganern und deine liebe Rückmeldung – ich freue mich über den Austausch!

      Lieben Gruß

      Veganer

      1. Hey 🙂

        Ich ernähr mich erst seit paar Monaten vegan und meine Menstruation ist seitdem von 4 Tage auf 2 runtergegangen und ich hab viel weniger Krämpfe.
        Also wenn Rohkost noch dazu sie ganz wegmacht, dann bitte bitte :DDD

        Liebe Grüße

      2. Hey Elly!

        Das freut mich! Aber bist du dir sicher, dass du die Menstruation ganz weghaben möchtest?

        Die Frauen, die ich kenne, freuen sich über unblutige Beschwerdefreiheit bei gleichzeitiger Fruchtbarkeit…

        Lieben Gruß

        Benedikt

  2. Hallo,
    bei mir hatte nach meiner Umstellung auf Rohkost vor ca. 4 Jahren auch die Menstruation ausgesetzt bzw. in der Stillphase nicht wieder eingesetzt. Zuerst dachte ich mir nicht viel dabei, da ich im Netz bereits über ein solches Phänomen bei Rohköstlerinnen gelesen hatte und es außerdem aufs Stillen schob. Da aber nach dem 4. Stilljahr die Menstruation immer noch nicht wieder einsetzte, bat ich meine Frauenärztin, zu untersuchen, ob ich trotzdem fruchtbar bin. Das Ergebnis aus Ultraschalluntersuchung des Uterus und Hormonuntersuchung war: nein. Dies war auch mein eigener Eindruck aus eigenen Körperbeobachtungen gewesen. Der Rat meiner Frauenärztin war dann: das Unterfettgewebe wieder aufbauen (ich wog damals unter 50 kg). Daraufhin schwenkte ich von veganer auf omnivore Rohkost um und erhöhte dadurch meinen Proteinanteil. Ich weiss, dass dies auch mit veganer Ernährung möglich gewesen wäre, aber von viel Nüsse/Samen/Getreide halte ich nichts, da dies andere Nachteile birgt. Auf jeden Fall: nach zwei Monaten war mein Gewicht um ca. 5 kg gestiegen und ich menstruierte wieder.

    Fazit gerade für junge Frauen, die Kinder haben wollen: wenn die Mens bei Rohkosternährung aussetzt: aufmerksam beobachten!!! Es ist nicht immer „natürlich“!

    1. Liebe Anna,

      herzlichen Dank für deinen Beitrag!

      Das ist sicher ein wichtiger Punkt: Unterernährung und Unfruchtbarkeit sind nicht natürlich!
      Eine ausbleibende (bzw. nicht wieder einsetzende) Menstruation ist also nicht immer ein gutes Zeichen. Beobachtung des eigenen Körpers bei so einer extremen Veränderung wie der Umstellung zur reinen Rohkost ist unabdingbar – man kann dabei so viele Fehler begehen.
      Was ich sagen wollte: „Frau, bist du gesund, stark, leistungsfähig und fruchtbar, dann sorge dich nicht, nur weil du nicht blutest.“

      Deinem Fazit stimme ich uneingeschränkt zu!

      Ich vermute, bei dir hat die vegane Rohkost mit Stillen nicht nachhaltig funktioniert, sonst wäre die Empfängnisbereitschaft zurückgekommen und du wärst nicht so abgemagert (das entnehme ich deiner Aussage, vermutend, dass du nicht sehr klein bist).

      Meist ist die Ursache dafür in der Verdauung zu finden, die das einfach (noch) nicht leisten kann.
      Tierisches Fett und Protein sind dann ein Ansatz: Man nimmt trotz schwacher Verdauung einfach mehr Protein auf, so dass einiges wieder funktioniert, etwa die Fruchtbarkeit. Die einhergehende Blutung halte ich inzwischen jedoch für eine nicht unbedingt gesunde Nebenwirkung.
      Mein Ansatz ist daher ein anderer: Vor dem Schritt wieder zum Tierischen oder auch Gekochten (der jederzeit noch möglich ist), würde ich versuchen, meinen Darm die effiziente Verdauung wieder lernen zu lassen, mittels richtiger Kombination, Auswahl und dem vollständigen Kauen der roh-veganen Nahrungsmittel.
      Eine gesunde Verdauung kommt mit sehr wenig Protein aus (vergleiche die Zusammensetzung der Muttermilch). Von Nüssen/Samen/Getreide in Mengen halte ich übrigens auch nichts.
      Hier habe ich in einem Gastbeitrag einen Ansatz mit Rezept vorgestellt, wie das Verdauungsfeuer roh-vegan angefacht werden kann.

  3. Also ich kann nur sagen, dass ich auch eine extreme Veränderung nach der Ernährungsumstellung (vor allem nach dem Weglassen der Milch) bemerkt habe. War ich sonst immer fast drei Tage flach gelegen und das ganze hat sich bis zu zehn Tagen hingezogen, so bemerk ich es jetzt kaum mehr.
    Vor ein paar Monaten hatte ich mich im Urlaub zu extrem leckerem Bergkäse hinreissen lassen und hab es dann wieder gespürt :-p.

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es was mit dem Säure-Basen-Haushalt zu tun hat. Schließlich entsäuert der weibliche Körper über die Menstruation. Je nach Intensität wird das wahrscheinlich mal mehr, mal weniger stark ausfallen.

    Spannendes Thema auf jeden Fall! Danke für den Artikel 😀

    1. Sehr gerne!
      Du schreibst „entsäuert“, was im weiteren Sinne dazu passen würde, was eine Kommentatorin gemeint hat, der Körper „entgifte“ über die Menstruationsblutung. In jedem Fall hätte das viel damit zu tun, was die Frau ihrem Körper zu essen gibt.
      Spannend finde ich auch, dass die Kuhmilch wohl noch einen stärkeren (negativen) Effekt hat als die gekochte Nahrung.

  4. Richtig gesund zu sein bedeutet weit mehr als sich die meisten Menschen vorstellen können. Es beinhaltet nicht nur das Fehlen unerwünschter körperlicher, geistiger oder emotionaler Symptome, sondern auch das Erkennen, dass wir Schöpfer unseres eigenen Universums sind und es daher in unseren Händen bzw. in unseren Gedanken liegt, ob wir das Paradies oder die Hölle in unser Leben rufen.

    Deshalb praktiziere ich übrigens Rohkost. Sie hilft mir dabei, einen klaren Kopf zu bewahren und mir ein paradiesisches Leben zu erschaffen. Manchmal gelingt mir das schon sehr gut, allerdings noch nicht immer. 🙂

    1. Stimme dir von Herzen zu, genau das ist meine eigentliche Motivation geworden. Mein Körper ist gesünder mit Rohkost – dennoch würde ich, selbst wenn sie ihn offensichtlich kränker machte, nicht in den Betäubungszustand zurückkehren wollen.

      Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass erleutete Menschen – geistig sehr gesund – (wohl, weil das für sie nebensächlich ist), häufig keine gesunden Körper haben. Paradebeispiel ist Ramana Maharshi.

  5. Noch ein spannendes Thema 🙂 … vor allem, wie du in einem Kommentar noch schreibst, die Frage, was alles am für „normal“ gehaltenen nicht natürlich ist!

    Auch ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen: mein Zyklus ist seit der Umstellung auf Rohkost unblutig verlaufen. Wobei ich während der Voll-Stillzeit meiner Jüngsten umgestellt habe und zu Anfang schlicht deswegen tatsächlich keinen Zyklus hatte. (Auch eine interessante Frage: ich habe mich immer vegetarisch ernährt und Stillen hat bei mir immer zuverlässig den Eisprung unterdrückt, wohingegen mir viele omnivor lebende Frauen von Schwangerschaft trotz Stillens berichtet haben.)
    Später wurde häufig von Menschen in meinem Umfeld unterstellt, meine Regel bliebe einfach wegen Untergewicht bzw. Mangelernährung aus, ich habe jedoch zweifelsfrei das Wiedereinsetzen eines Zyklus bemerkt.
    Die meisten anderen Rohköstlerinnen, die ich kenne, bluten weiterhin, berichten jedoch, dass die Regelblutung viel kürzer und schmerzfreier verläuft als zuvor.

    1. Liebe Silke,

      Danke für deinen bereichernden Beitrag!

      Das völlige Ausbleiben des Zyklus jeweils während der ersten beiden Voll-Stilljahre kann ich (nicht bei mir selbst, versteht) sich bestätigen, auch schon gekocht-vegan. Die Natur verhütet natürlich!

      Die völlige Unblutigkeit der Regel ist mir auch nur von vier Rohköstlerinnen bekannt, die ich persönlich kenne. Was du im letzten Satz beschreibst, ist das Häufigere.

      Seit den zahlreichen Kommentaren hier und vor allem bei fb zu meinem Post weiß ich jedoch von ganz vielen weiteren unblutigen. Freue mich!

  6. Mir geht es auch so. Ich habe fast nur noch dunkelrote Hautausscheidungen, mit ein paar Tropfen Blut. Von einigen habe ich gelesen die meinen, das Bluten ist eine Reinigung des Körpers. Was ja dafür spricht es weniger, bis nicht mehr, zu tun wenn man immer mehr und länger Rohköstlerin ist. Ich seh das als gesund an und es macht mir keine Angst, solange ich noch einen Zyklus bei mir feststellen kann. Es würde mir aber nicht gefallen keine Anzeichen mehr über meinen Zyklus zu haben. Ich weiß schon gerne wann ich fruchtbar bin und wann nicht.

    1. Liebe Rebeca,

      Danke fürs Mitteilen! Es freut mich sehr, immer mehr solcher Erfahrungen zu lesen.

      Ich meine, bei der üblicherweise mit der Rohkost einhergehenden zunehmenden Feinfühligkeit, werden die meisten Frauen ihren Zyklus nach wie vor bemerken. Wie geschrieben, bei den Frauen, die für mich der Anlass zu diesem Artikel waren, gab es eine unblutige Absonderung.

  7. Hallo Rohmeo!

    Vielen Dank für diese interessante Information. Davon habe ich bisher noch nichts gehört. Ein Grund mehr, die Ernährung umzustellen. Kann doch nur gesund sein und angenehmer dazu. Ich hoffe, ich schaffe es auch bald. Leider kommen mir oft Zeitmangel und die Ernährung meines Freundes in den Weg. Aber ich bleibe hartnäckig dran.

    1. Liebe Birte,

      sehr gerne!
      Ich kenne allerdings auch langjährige Rohköstlerinnen, die blutig menstruieren (bei immerhin weniger Menstruationsbeschwerden) – es ist also kein Versprechen!
      Immerhin weißt du nun, dass du keine Panik bekommen brauchst, wenn du dann, ansonsten gesund, so eine Veränderung bemerken solltest.

      Gruß
      Rohmeo

  8. Nicht nur bei veganen Rohköstlerinnen bleibt die Menstruation aus, sondern auch bei gesunden omnivoren Rohköstlerinnen. Der Bericht über eine Schwangerschaft, obwohl seit Jahren keine Monatsblutungen mehr aufgetreten waren: http://www.rohkostwiki.de/wiki/Bericht:_Schwangerschaften_mit_veganer_und_instinktiver_Rohkost

    Außerdem ist davon auszugehen, dass eine gesunde Frau auch nicht in die sogenannten „Wechseljahre“ oder „Menopause“ kommt. Was wechselt bzw. pausiert da eigentlich? Wenn sollte das Phänomen doch wohl „Schlussjahre“ genannt werden. 🙂

    Eine Forums-Diskussion zum Thema Menstruation: http://www.abenteuer-rohkost.net/threads/668-Regelblutung-durch-Kochkost?

    1. Liebe Susanne,

      herzlichen Dank für deinen Beitrag!
      Die Resonanz war ansonsten recht spärlich, um so reicher die von dir genannten Quellen.

      Im Bericht über die rohe Schwangerschaft steckt viel Interessantes, für unser Thema hier ist der Teilsatz „Da ich in den Jahren vor meiner Schwangerschaft keine Menstruation mehr gehabt hatte,…“ entscheidend.

      In dem von dir genannten Thread wird ein hochspannender Artikel zitiert „Menstruation: Is it really necessary„. Hier finde ich u.A. folgende Passage:

      I personally know one woman who is the mother of five children and she has never menstruated in her life. I know another who menstruated during her adolescent period, married a man who had changed his way of living to a truly natural life style, she joined him in his health regime and became a fine specimen of health and ceased menstruating. Thereafter she had three children, all delivered naturally and painlessly and never menstruated again in her life.” (2:28)

      Menstruation as we know it IS common, so common it is “the norm”, and in that sense alone “normal”.

      But it certainly is not healthy – or necessary.

      Weiter gibt es im Thread interessante Hinweise auf zoologische Forschungen, nach denen natürlicherweise nicht menstruierende Säugetierweibchen im Zoo zu bluten beginnen und die Forscher das ganz eindeutig auf die Veränderung der Ernährung hin zu menschengemachter, proteinreicher „Kraftnahrung“ zurückführen.

      Auf dem jetztigen Stand meines schmalen Wissens zum Thema vermute ich, dass stattfindende Menstruationsblutung (nicht: Eisprung – der kann dennoch geschehen!) mit reiner Rohkost und (natürlicher) proteinarmer Ernährung zusammenhängt.

      Wie geschrieben, die mir bekannten Rohköstlerinnen ohne Blutungen berichten von durchaus zyklisch auftretenden Absonderungen und sind fruchtbar.

      (Was den Veganismus angeht, sind wir ja verschiedener Ansicht, du und ich. Das bleibt bei der rohmantischen Familie abzuwarten und zu wachsam zu beobachten. Immerhin ist „meine“ Julia nun seit sieben Jahren vegan (das Getier im ungewaschenen Wildkraut ausgenommen), inkl. zweier Schwangerschaften und ununterbrochenen Stillens (bis heute und schon Jahre zuvor) – und zeigt keinerlei Mangelerscheinungen.)

      Sehr inspirierend auch dein Statement zur Menopause. Ich liebe das, wenn eines das nächste anstößt: Was ist denn eigentlich noch alles natürlicherweise ganz anders als üblich? Wie könnte „richtige“ Gesundheit tatsächlich aussehen? Oder kann es vielleicht gar keinen Schlusspunkt geben, kein „gesünder geht nimmer“?

      Lieben Gruß dir und allen, die mitlesen!

      Rohmeo

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