Gute-Laune-Paprika mit Buchweizen

80/10/10 ohne (Frucht-) Zucker?! Mit Kohlenhydraten roh-vegan satt werden!

Mit den Sprossen ist gekeimter Buchweizen unser Grundnahrungsmittel. So suchen wir immer nach neuen leckeren Variationen. Die gelungensten Rezepte teilen wir mit dir!

gute-laune-paprika

Zu diesem Rezept hat Julia eine gekaufte Gewürzmischung inspiriert.  Laune gut, alles gut von Sonnentor.

Du kannst entweder diese anstelle der angegebenen Zutaten ab einschließlich dem Kelp verwenden, oder, wie Julia es danach weiterentwickelt hat, einzelne Gewürze – damit wird es noch einen Tick köstlicher!

Zutaten (für zwei Portionen):

  • 350 g gekeimter Buchweizen (200 g Buchweizen zwei Tage keimen lassen)
  • 2 große rote Paprikaschoten
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl nativ extra
  • 1 TL Kelp (pulverisiert), alternativ Salz nach Geschmack
  • 1 EL getr. Bärlauch (oder einige Blätter frischer Bärlauch)
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ EL getr. Basilikum (oder frisches Basilikum)
  • ½ EL getr. Oregano
  • 1 TL getr. Thymian
  • 1 TL getr. Rosmarin
  • 4 Rosenblütenknospen (frisch oder getrocknet)

Zubereitung: Paprikaschoten aushöhlen, Knoblauchzehe und Rosenblüten zerhacken und mit den übrigen Zutaten mischen und in die Paprikaschoten füllen.

6 Gedanken zu „Gute-Laune-Paprika mit Buchweizen

  1. Hallo, dankeschön für die Antwort.
    Also ich meine nicht direkt unlecker, sondern , wenn es jetzt ein Fleisch fresser sehen würde, würde er – denke ich – sagen, dass das ziemlich eklig aussieht. Ich werde es auf jeden Fall heute nachmachen, habe den Buchweizen schon keimen lassen. 🙂 Ich hoffe ich werde auch bald Geschmack an den natürlichen Gerichten finden. Ich glaube es hängt auch viel damit zusammen, dass unsere Geschmacksnerven sich erst wieder an die natürlcihen, einfachen Dinge gewöhnen müssen.
    LG,

    Jennifer

  2. Ich finde es so beeindruckend, wie ihr es schafft, sowas zu essen. Das sieht total unlecker aus. Ist es wirklich so, dass man nach einiger Zeit der Gewöhnung so einfache Sachen total lecker findet oder esst ihr nur, um satt zu werden? Würde auch gern minimalistisch essen lernen…

    1. Echt, du findest, es sieht „unlecker“ aus?

      Wahrscheinlich ist es echt, wie du andeutest, eine Frage der Gewöhnung, auch im ästhetischen Empfinden. Bei einem professionell erstellten Foto von einem Schweinebraten würgt es mich inzwischen, das war von 15 Jahren noch ganz anders.

      „So einfache Sachen“… da möchte ich doch widersprechen. Buchweizen keimen lassen, Paprika im perfekten Reifestadium finden und aushöhlen, viele Gewürze sorgfältig abstimmen – dagegen ist das Aufreißen einer Pizzaschachtel oder das Kochen von Nudeln mit Sauce viel minimalistischer (und billiger).

      Wir essen mit Genuss und um satt zu werden. Eine Komponente fehlt in der Tat, ein weiterer Grund, aus dem viele Menschen in unserer Gesellschaft essen: Wir essen NICHT, um uns zu DÄMPFEN.

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