Die Hippocrates-Ernährung

Rohkost auf neuen Wegen: Lebendig, natürlich, kreativ

 

Hippocrates_Montage

Ich will mehr erfahren!


Lieber Weiterdenkende, Gesundheitsliebende, Lösungssucher!

Willst du gesund werden und bleiben? Auch an den Zähnen?

Willst du dich nachhaltig jahrzehnte- oder sogar jahrhundertelang roh-vegan ernähren?

Willst du die Königsdisziplin der Rohkost, die Hippocrates-Ernährung, wie am Hippocrates Health Institute Florida, zu Hause umsetzen?

Willst du dich unwahrscheinlich energiegeladen und leistungsfähig fühlen?

Willst du deine Feinfühligkeit steigern?

Dann hast du jetzt einen Schlüssel gefunden.

 


 

Unser Weg zur Hippocrates-Ernährung

 

Nach nur einem Jahr reiner Rohkost war klar, dass es so nicht ewig weitergehen konnte. Die anfänglichen Vorteile wie verringerter Schlafbedarf und erhöhte Leistungsfähigkeit waren schon fast wieder vergangen, Zahnprobleme, Hunger in immer kürzeren Abständen und ein unbestimmtes Gefühl, uns irgendwie zu verschleißen, waren hinzugekommen. Rohkost, so wurde immer deutlicher, ist nicht an sich schon „gesund“.

Wie bitte, ist Rohkost nicht die dem Menschen naturgemäße Ernährungsform?

Ja, aber gab es denn zu der Zeit, als alle Menschen Rohköstler waren, an allen Ecken hochgezüchtete, vor Fruchtzucker strotzende Früchte?

Und entbittertes Gemüse, nach der Ernte tagelang gelagert? Wohl kaum!

Die Möglichkeiten, sich roh zu ernähren, sind zahlreich – wir brauchten dringend eine andere, sonst hätten wir zur Kochkost zurückkehren müssen.
Genau zur rechten Zeit hat uns eine Freundin, die gerade aus Brian Clements Institut in Florida zurückgekommen war, ermutigt, unseren Zuckerkonsum zu reflektieren und uns gleichzeitig mit der Hippocrates-Ernährung in Kontakt gebracht.

Die Umstellung war nicht ohne Härten – denn unser Wissen hatten wir damals noch nicht.

Aber es hat sich gelohnt. Unser Organismus ist umprogrammiert. Wir brauchen wieder weniger Schlaf, können viel länger ohne Essen auskommen, der Zahnverfall ist gestoppt, alles läuft ruhiger und kraftvoller. Dank der Lebenskraft aus Sprossen, Algen und Co.!

Erwirb dein Exemplar

 

Erhalte dein Rezeptbuch und erfahre, wie du die Hippocrates-Ernährung für dich und deine Familie genussvoll umsetzen kannst.

Spüre, wie sie deinem Körper und deinen Zähnen ihre natürliche Gesundheit zurückgibt, wie sie deine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erhöht und erlebe die erstaunliche Wirkung auf dein Feingefühl.

Inspiriert von Ann Wigmore, Anna Maria und Brian Clement vom Hippocrates Health Institute, haben wir deren Erkenntnisse alltagstauglich gemacht – wobei auch süßes Naschwerk wie Kuchen und Schokolade nicht zu kurz kommt.

 

Du erwirbst unser Rezeptbuch „Die Hippocrates-Ernährung“ als PDF zum Download.

Zum Preis von 29,00 €

 

Ja, ich will!


Das erwartet dich in unserem Ebook

In unserem Buch findest du alles, wovon wir uns ernähren – einen kompletten Überblick. Unter anderem:

  • alles, was du wissen musst, um eine Fülle an knackigen, würzigen oder milden Sprossen selbst zu ziehen (wir gehen auf 21 Sprossenarten ein)
  • eine große Auswahl an Rezepten für Saucen und Dips für deine Sprossen und Salate,
  • viele bunte Wrap-Rezepte,
  • Salate,
  • herrliche Süßigkeiten,
  • sättigende Kräcker und Brote sowie leckere Aufstriche,
  • „klassische“ (roh-vegan hippocratisierte) Hauptgerichte wie Pizza, Pommes Frites oder Flammkuchen,
  • Beilagen und Desserts,
  • viele praktische Tipps zum Vorkeimen, der Küchenausstattung und Bevorratung,
  • Hintergrundinformationen,
  • und vieles vieles mehr.

All unsere Rezepte, die wir mit unseren vier Kindern zubereiten, sind alltagserprobt:
Einfach, günstig, lecker! Aber vor allem natürlich roh-vegan und hippocratisch.

Wir stellen dir neben mehr als 130 meist völlig neu entwickelten Rezepten auch viele Tipps und Anregungen sowie ein ausführliches Kapitel zum Thema Sprossenzucht zur Verfügung.

Essen wie von Ann Wigmore und Anna und Brian Clement empfohlen, am Hippocrates Health Institute tausendfach bewährt, das bedeutet:

  • große Mengen frischer Sprossen verschiedenster Art
  • aktivierte Saaten
  • Algen
  • Gemüse und grüne Säfte
  • kaum Fruchtzucker
  • wenig Fett
  • alles komplett roh und vegan

Die erste umfangreichere deutschsprachige Sammlung von Hippocrates-Rezepten überhaupt, die meisten davon neu entwickelt und noch nie veröffentlicht.
Mit unserer gewohnten Gründlichkeit haben wir uns in diese neue Ernährungsform gestürzt, in der festen Absicht, auch den anspruchsvollen Gaumen der Kinder gerecht zu werden.

So sind Hunderte neuer Rezepte entstanden – neben einem großen Wissensschatz zum Keimen und Sprießen.
Unsere Vorteile durch die Hippocrates-Ernährung sind so enorm, dass unser neues Wissen in ein Buch gehört.
Hier ist es:

Erwirb Dein Exemplar

Erhalte dein Rezeptbuch (als Ebook) und erfahre, wie du die Hippocrates-Ernährung für dich und deine Familie genussvoll umsetzen kannst.

Spüre, wie sie deinem Körper und deinen Zähnen ihre natürliche Gesundheit zurückgibt, wie sie deine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erhöht und erlebe die erstaunliche Wirkung auf dein Feingefühl.

Inspiriert von Anna Maria und Brian Clement vom Hippocrates Health Institute, haben wir deren Erkenntnisse alltagstauglich gemacht – wobei auch süßes Naschwerk wie Kuchen und Schokolade nicht zu kurz kommt.

 

Du erwirbst unser Rezeptbuch „Hippocrates-Ernährung“ als PDF zum Download.

Zum Preis von 29,00 €

Wichtig: Du erwirbst ein digitales Produkt, kein gedrucktes Buch!

Ja, ich will!


Unser Update-Versprechen: Auch wir entwickeln uns laufend weiter, nehmen hier und da kleine Veränderungen an Rezepten vor und erwerben neues Wissen. Entsprechend gibt es von diesem Ebook immer wieder eine neue Fassung (im Schnitt zweimal pro Jahr). Kaufst du unser Ebook, senden wir dir nach jeder Aktualisierung kostenlos einen Download-link zur aktuellsten Ausgabe. So bist du immer auf dem neuesten Stand, wenn du dies möchtest. (Du kannst dich natürlich jederzeit abmelden.)


 

Die Autoren

Sind ein liebendes Paar zweier ausgestiegener Mathematiker, die mit ihren vier strahlenden Glückskindern ins Nachbarland ausgewandert sind, um ihren eigenen Weg gehen zu können.
So wurde die Familie ein Labor, in dem wegweisende neue Ansätze wachsen durften.
Unbeeinträchtigt von Kindergarten, Schule, Fernsehen, Normal-Schlechtkost und Einflussnahme durch wohlmeinende Verwandtschaft, konnte sie hier unter anderem die schon länger konsequent gepflegte, vollwertig-vegane und später rohköstliche Ernährungsweise weiterentwickeln.

Familienfoto querAls langzeitstillende, roh-vegane und topfitte vierfache Mami, ist insbesondere Julia, die die meisten der Rezepte entwickelt hat, eine ausgewiesene Kapazität in Ernährungsfragen.


blick-ins-buch

Erwirb Dein Exemplar

Erhalte dein Rezeptbuch und erfahre, wie du die Hippocrates-Ernährung für dich und deine Familie genussvoll umsetzen kannst.

Spüre, wie sie deinem Körper und deinen Zähnen ihre natürliche Gesundheit zurückgibt, wie sie deine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erhöht und erlebe die erstaunliche Wirkung auf dein Feingefühl.

Inspiriert von Anna Maria und Brian Clement vom Hippocrates Health Institute, haben wir deren Erkenntnisse alltagstauglich gemacht – wobei auch süßes Naschwerk wie Kuchen und Schokolade nicht zu kurz kommt.

Du erwirbst unser Rezeptbuch „Hippocrates-Ernährung“ als PDF zum Download.

Zum Preis von 29,00 €

Wichtig: Du erwirbst ein digitales Produkt, kein gedrucktes Buch!

Ja, ich will!

 

 


All unsere Rezepte sind gründlich erprobt und umfassen UNSERE KOMPLETTE ERNÄHRUNG – lebendig, roh, vegan, glutenfrei, ohne Zucker, fettarm, bezahlbar und dabei UNBESCHREIBLICH LECKER!

Wir wollen aber niemanden zu etwas überreden, was er nicht braucht, deshalb bieten wir dir eine Geld-zurück-Garantie.
Sollte dir unser Buch, wider Erwarten, nicht gefallen, dann darfst du es uns – zwei Wochen lang – gerne zurückgeben. Wir erstatten dir den vollen Kaufpreis zurück.

Versprochen!

Button

Willst du den Trend der fruchtzuckerfreien Rohkost erleben?
Willst du in den Genuss unserer alltagstauglichen Rezepte kommen?
Möchtest du Anregung für gesunde, zuckerfreie Naschereien haben?
Dann hol dir jetzt

Hippocrates_Montage

„Die Hippocrates-Ernährung – Köstliche Rohkost ohne Fruchtzucker: (Zahn-)gesund & leistungsfähig mit Sprossen, Algen & Co.“ zu dir nach Hause.

Bereits innerhalb weniger Wochen wirst du eine gesteigerte Leistungsfähigkeit spüren und deinen Wunsch nach einem gesunden und rohköstlichen Lebensstil erfüllt haben.

Jetzt kaufen!

Wichtig: Du erwirbst ein digitales Produkt, kein gedrucktes Buch!

Impressum

 

55 Gedanken zu „Die Hippocrates-Ernährung

  1. Hallo Ihr Lieben,
    ich besitze Euer Ebook schon sehr lange und bin begeistert, daß es endlich ein deutsches Buch zur Hippokrates-Ernährung gibt. Über noch weitereichendere, detailiertete Informationen zu dieser Ernährung würde ich mich übrigens sehr freuen!

    Jetzt zu meiner Frage: ich merke immer wieder, daß mir diese Ernährungsform im Sport nicht ausreicht. Ich fahre ambitioniert Mountainbike und fühle mich mit der Ernährung einfach recht schwach, die Kraft fehlt, ich habe einen enormen Leistungseinbruch und habe immer wieder Heißhunger nach Kohlenhydraten.
    Wie kann ich mit diesem Problem umgehen, denn es ist mir eigentlich wichtig, mich ohne Zucker und zu viele Kohlenhydrate zu ernähren?

    Ich freue mich aug Eure Antwort und noch viel von Euch hinsichtlich der Hippokrates Ernährung zu hören und zu erfahren!

    Liebe Grüße,
    Birgit

    1. Liebe Birgit,

      vielen Dank für deine schöne Rückmeldung und dein Interesse!

      Mit unseren vier unbeschulten Kindern sind wir mit der Praxis dieser Ernährung voll ausgelastet. Die theoretische Vorarbeit haben andere geleistet, vor allen zu nennen Ann Wigmore. (Die „Wunderlebensmittel“ von Brian Clement sind nicht wissenschaftlich.)
      Der youtube-Kanal von Patrick Strobach liefert auch wissenschaftliche Fundierung, er ernährt sich ganz ähnlich wie wir, auch wenn er es nicht „Hippocrates-Ernährung“ nennt.

      Zu deiner Frage: Erst einmal lese ich ein Missverständnis. Wenig Zucker — okay, d.h. wenig Glucose, Fructose, Saccharose.

      Wenig Kohlenhydrate? Nein, im Gegenteil!

      Grün, Grün, Grün. Die Hauptenergiequelle sollten die Säfte junger Pflanzen, also Sprossen, Kräuter und Blätter sein (durch Kauen gewonnen oder durch Auspressen). Hier hast du sehr wohl Kohlenhydrate, kurzkettige, bis hinunter zur Maltose. Wenn du sooo viel Grün nicht essen kannst (wie wir auch), kannst du gekeimten Buchweizen und Braunhirse als wichtige Kohlenhydratquelle ergänzen.
      Klar brauchst du zum Leben und insbesondere für sportliche Leistungen chemisch gebundene Energie. Vielleicht nicht so viel, wie allgemein angenommen, aber bislang hat mich noch kein Mensch wirklich von Lichtnahrung überzeugen können.
      Und die Quelle dieser Energie sollten Kohlenhydrate sein.
      Wir brauchen ein paar Fettsäuren als Vitalstoffe, Protein als Baustoff, und Kohlenhydrate zum Verbrennen.

      Könnte es sein, dass dein Heißhunger sich auf gewohnte, leicht „eingängige“ gekochte Kohlenhydrate richtet?

      Herzliche Grüße

      Benedikt

      1. Hallo Benedikt und Julia,

        ich freue mich schon, eure Rezepte auszuprobieren!

        Was mich besonders interessiert hat, war, wie ihr den Verzicht auf Obst kompensiert. Ihr verwendet also statt Obst Kohlehydrate in Form von Buchweizensprossen, das heißt, Wildkräuter als KH-Quelle reichen also auch für euch nicht aus.
        Ich habe nichts gegen Buchweizenkeimlinge, im Gegenteil, ich mag die und vertrage sie auch gut, aber: In der Natur kommen Buchweizensprossen so nicht vor, die wären auf/in der Erde und man würde sie nicht so leicht aufstöbern können zwischen anderen Pflanzen. Es wäre sehr mühsam diese Keimlinge zu ernten.
        (Wildes) Obst hingegen wäre einfach zu finden und zu ernten, die Natur lockt uns ja auch mit der Farbe und dem Duft, es ist einfach logisch, genauso wie es loigsch ist, roh zu essen. Ich verstehe, dass gezüchtetes Obst zuviel Zucker, vor allem Fruktose enthält und dass die meisten Menschen aufgrund der einfachen Beschaffbarkeit zuviel Zucker verzehren. Aber spricht etwas dagegen, ein- bis zweimal am Tag eine kleine Portion Obst unvermischt gerade vor und während Sport oder anderen Anstrengungen zu sich zu nehmen? Nichts liefert so schnell und so viel Energie ohne dass (großer) Verdauungsaufwand notwendig ist. Leicht verdaulich bedeutet für mich auch, dass es optimal für unseren Verdauungsapparat ist, es ist quasi für uns gemacht bzw. ist unser Verdaaungsapparat auf diese Art der Nahrung spezialisiert. Es bedeutet für mich auch, dass die Verdauung selbst nicht mehr Energie benötigt als die Energie, die aus der Nahrung gewonnnen werden konnte.

        Das Gehirn braucht außerdem auch viel Energie um zu funktionieren. Und letzen Endes dürfen wir auch nie unterzuckert sein, damit der Kreislauf funktioniert. Warum sonst haben Diabetiker immer Traubenzucker bereitstehen?

        Spricht also etwas gegen Obst vor dem Sport? Ich möchte nämlich nicht abnehmen und schon gar nicht Muskelmasse abbauen.

        Ich bin gespannt auf eure Antwort! 🙂
        Danke und liebe Grüße

      2. Liebe Carina,

        du hast Recht, Wildkräuter und Sprossen reichen auch uns als KH-Quelle nicht aus. Wenn wir wirklich sehr viele Sprossen haben und diese entsaften, kommen wir schon näher an die nachhaltige Sättigung, aber es reicht doch auch nicht. Ein bisschen schade, aber so ist es.

        Und mit der Feststellung, dass Mensch in der Natur nicht täglich hunderte Gramm gerade ausgekeimter Buchweizensamen finden kann, hast du auch Recht.

        Nun ist in unserem Leben einiges nicht mehr natürlich. Schon die Natur um uns herum ist es nicht, auch die „Wälder“ nicht (zumeist eher Holzfelder). Wahrscheinlich ist schon das Leben so weit im Norden nicht natürlich. Der Blick darauf, was natürlicherweise für den Menschen da ist, ist immer nur eine Inspirationsquelle. Ganz zurück können (und wollen, zumindest ich) wir nicht.

        Beim Obst gebe ich dir teilweise Recht. Es spricht nichts dagegen, kleinere Mengen Obst mono zu verzehren. Es sei denn, du hast dich an Zucker schon krankgefressen, bist zuckersüchtig und willst dich umkonditionieren. Oder Parasiten aushungern. Oder von Krebs genesen (Krebspatienten bekommen am HHI kein bisschen Obst, andere Gäste zum Teil schon).
        Besonders im Zusammenhang mit Hitze (ob durch Sport oder das Wetter) ist Zucker weniger problematisch nach unserer Erfahrung!

        Die leichte Verdaulichkeit macht Obst jedoch noch nicht zu einer gesunden Nahrung. Mit dieser Argumentation wäre auch alles gesund, was unsere Muskeln oder unsere Augen schont. Ein Körper, der Arbeit leistet, ist aber in der Regel gesünder — die Muskeln wollen benutzt werden. Schlechte Augen bekommen die, die wenig zwischen Nah- und Fernsehen wechseln müssen. Im Gehirn werden Neuronenverbindungen geknüpft durch Gehirnbenutzung, nicht durch Nichtbenutzung. Männer, die über Jahre sehr wenig Sex haben, haben ein viel höheres Impotenzrisiko, wenn sie älter werden. Usw.

        Ein Darm der nichts zu tun bekommt, weil der Energielieferant (Zucker) direkt durch die Darmwand diffundiert, wird träge.

        Leicht verdaulich bedeutet nicht, dass unser Verdauungsapparat darauf spezialisiert ist, sondern dass er dafür kaum benötigt wird. Um den Darm im Training zu halten, sollte Zucker also kein Hauptenergielieferant sein.

        Zur Unterzuckerung:
        Doch, wir dürfen unterzuckert sein. Zwar funktionieren wir dann im Momnent nicht gut, haben aber keine negativen Folgen für unsere Gesundheit zu befürchten. Bei Überzucker dagegen sehr wohl! Außerdem gibt sich das Unterzuckerungsproblem, wenn man sich an Esspausen (besonders Zuckerpausen) gewöhnt. Hungerphasen sind natürlich und gesund.
        Diabetiker und ihr Traubenzucker stehen auf einem ganz anderen Blatt: Sie geben ihrem Körper regelmäßig eine bestimmte Insolinmenge von außen, die möglichst auf ihre rechnerische Nahrungsmenge eingestellt ist, weil ihr Körper Insolin nicht flexibel nach aktuellem Bedarf bereitstellt (wie es natürlich und gesund wäre). Essen sie dann zu wenig, haben sie zu viel Insolin und in der Folge einen viel zu niedrigen Zucker — dagegen ist der Traubenzucker eine Notfallmaßnahme. Hieraus kann man aber m.E. nicht schließen, dass Zucker eine notwendige Nahrung für alle Menschen ist!

        Verstehe dich völlig, ich möchte auch keine Muskelmasse abbauen. Aber dass eine kleine Obstmenge dagegen vorbeugt, bezweifle ich stark, obwohl grundsätzlich nichts gegen sie spricht spricht. Ich würde unabhängig von der kleinen Obstmenge zu einer großen Menge Grün (oder grünem Saft) raten und und nach dem Sport zu Buchweizen oder Braunhirse und danach, wenn das nicht reicht, mit Leinsamen, Nüssen usw. sättigen. Auch eine Portion gekochten Reises oder Quinoa halte ich für akzeptabel, wenn die Kalorien ansonsten einfach nicht reichen — jedenfalls besser als die kalorienreiche Obst-Nuss-Rohkost.

        Liebe Grüße zurück

        Benedikt

    1. Sicher, die wären vermutlich perfekt.
      Nur kostet da eine auch fast drei Euro — und eigentlich brauchst du keine fünf Stück. Warum da nicht für 3 Euro eine leckere rohe Chilisauce kaufen und das Fläschchen danach ausspülen?

    1. Klar. Nur ist die Dosierung mit der wässrigen Lösung wesentlich einfacher: Beim Pulver: Ein Stäubchen zu viel –> ungenießbar.

      So aufwändig ist das auch nicht: Pulver in heißem Wasser auflösen, dann ins Fläschchen abfüllen.

  2. Hallo Ihr Lieben,
    gibt es zwischenzeitlich etwas Neues bezüglich “ Stevia“?
    Welches könnt ihr unbedenklich empfehlen und wo kann ich es kaufen bzw. wie stellt ihr das flüssige Stevia genau her?
    Eure Rezepte begeistern mich immer wieder, einfach nur super lecker!!! Danke!

    Liebe Grüße
    Dietgard

    1. Liebe Dietgard,

      immer noch empfehlen wir dieses hier. Rohstoffe aus Griechenland, Verarbeitung in Frankreich.

      „Unser“ Hersteller in Paraguay scheint wieder zu liefern, der aktuelle Verkäufer im Internet hier ist leider nicht vertrauenswürdig. Ich bleibe aber weiter dran, es gibt laufend neue Angebote und bei uns fragen laufend Menschen an, die wissen wollen, was wir zu einem bestimmten Produkt denken — so erfahre ich auch immer wieder Neues.
      Frag gerne wieder nach!

      Herstellung des Fluids, wie sie sich bei uns bewährt hat:
      Nimm ein Fläschchen für 100 ml Inhalt mit Tropfdosierung (die Flasche dieser Chilisauce (in den meisten Bioläden — übrigens roh, scharf und lecker) geht beispielsweise perfekt. Mit dieser hättest du auch genau die Tröpfchengröße, mit denen wir unsere Rezepte entwickelt haben).
      Wenn du die Menge nicht innerhalb von zwei Wochen verbrauchen wirst, koche Flasche und Verschluss wie beim traditionellen Marmeladekochen aus. Dann verwende 80 ml kochendes Wasser und löse darin 10 g von dem Steviaextrakt (rühren, ggf. Klumpen am Gefäßrand zerquetschen). Fülle die Lösung heiß in das Fläschchen.
      Füllst du gleich mehrere auf Vorrat ab, lagere die nicht im Gebrauch befindlichen Fläschchen im Kühlschrank.

      Erhitzen ist übrigens bei dem Extrakt kein Problem, denn die Stoffe sind hitzestabil und durch die Reinheit gibt es keine anderen Stoffe mehr, die sich durch Hitze verändern könnten, also „unroh“ werden.

      Danke dir herzlich für deinen Zuspruch!

      Lieben Gruß

      Benedikt

  3. Nice Ebook ,
    kann ich damit mein Zahnschmelz heilen habe mir den abgebaut durch lang ernährung mit unreifen früchten.
    Ist es möglich oder bleibt die jetztige Zahngesundheit bestehen ? danke

    1. Du kannst den Verfall stoppen, präkariöse Stellen können sich auch tatsächlich remineralisieren.

      Wo der Schmelz weg aber weg ist, ist er weg. Es gibt Heilsversprechen, nach denen sogar Löcher wieder zuwachsen — da bin ich aber sehr skeptisch.

  4. Meine Lieben,

    ich interessiere mich sehr, für das Buch „Die Hippocrates-Ernährung“. Doch mit Bedauern habe ich festgestellt, dass es das Buch nur als PDF-Download gibt. Besteht die Möglichkeit, dass das Buch auch als Buch (gebundenes Buch) erscheinen wird? Ich fände es wunderbar, wenn ich es Händen halten könnte, statt es auf dem Laptop lesen zu müssen!

    Viel Erfolg und herzliche Grüße – Tony Müller

    1. Lieber Tony,

      leider gibt es unser Buch nur als pdf. Die Zusammenarbeit mit einem großen Verlag für ein neues Buch (das den wesentlichen Teil des Inhalts der „Hippocrates-Ernährung“ enthalten hätte) hat nicht zum Erfolg geführt, da der Verleger mehr „Beiwerk“ gefordert hat, als wir liefern konnten.
      Ein Selbstverlag mit Einzelversand wäre für uns nicht leistbar, daher bleibt es bis auf weiteres beim reinen Ebook.

      Wenigstens einen Vorteil hat die pdf-Variante: Sie lässt sich sehr bequem (alles DIN A4) ausdrucken und abheften. Und beim Alltagseinsatz in der Küche, für den das Ebook konzipiert ist, wäre eine Hochglanzbindung doch schade — hier dagegen kann man verschmutzte Seiten einfach austauschen.

      Alles Liebe und Gute dir!

      Rohmeo und Julia

  5. Liebe „roHmantische Familie“,
    bisher war ich ca. 85%ige Rohköstlerin, Dank eures Buches habe ich auf 95 – 99% aufgestockt.
    Eurer sehr gut strukturiertes Buch hat mir dabei geholfen.
    Ich habe ein „Reizdarm-Problem“, und bin durch euer Buch darauf gestoßen, dass es u.a. an Früchten liegen könnte.
    Angeregt, durch die vielen Hinweise in eurem Buch kombiniere ich weniger, verschiedene Lebensmittel und reflektiere danach gründlich, wie es mir geht.
    Erst durch euch habe ich erfahren, dass ich Früchte keinesfalls mit Fett kombinieren darf, denn dadurch werde ich mental total ausgebremst.
    Soweit, dass ich von depressiver Verstimmung sprechen möchte.
    Auch entsteht soetwas, wie ein Suchtverhalten. Ich „muss“ einfach weiter essen, und bekomme kein Sättigungsgefühl.
    Leider kommt in fast allen Kuchen bzw. Tortenrezepten die ich im Web finden konnte, meist Datteln und Kokosfett vor.
    Da bin ich auf die „Cremeschnitte“ gespannt, denn die war „früher“ auch mein Highlight.

    An euren Frühstücksbrei habe ich mich noch nicht herangetraut, weil ich unbedingt erst Rejuvelac herstellen möchten.
    Ich möchte ihn aber unbedingt in meine Ernährung einbauen, da ich meist nur zwei Mahlzeiten einnehme.
    Schade, dass er nicht sehr lange haltbar ist und gekühlt werden muss, denn sonst könnte ich in zur Arbeit mitnehmen. Bei meiner Schichtarbeit mit kurzen Pausen, wäre es sehr von Vorteil gewesen.

    Sehr hilfreich ist der Abschnitt mit der Vorratshaltung, da übernehme ich, als Single, trotzdem die Mengenangaben und habe dann längeren Vorrat.
    Sprossen ziehe ich regelmäßig, auch da habe ich noch interessantes erfahren können.

    Gräser will ich unbedingt ziehen, seit ich auf der „Rohvolution“ in Speyer Grassaft probiert habe.
    Da ich aber auch weitgehendst versuche auf Plastik zu verzichten, würde da eine größere Ausgabe auf mich zukommen, zu der ich noch nicht bereit bin.
    Es gibt wohl einen relativ, plastikfreien, manuell bedienbaren Entsafter, wobei ich mir schwer vorstellen kann, dass er mir zufriedenstellende Ergebnisse liefert.
    Da werden eure, im Buch beschriebenen Erfahrungen,beim Gräser ziehen sehr hilfreich sein.

    Dank eures Buches fühle ich mich nicht mehr so überfordert und habe das Gefühl, langsam aber sicher, eine Routine zu bekommen.

    Eigentlich bin ich auch eher für Druckversion, wegen der Haptik.
    Dabei, würde sich aber ein kostenloses Update schwierig gestalten, was mir aber besonders gut gefällt.
    Vielleicht habe ich das übersehen, aber es wäre hilfreich kurz zu erwähnen, was sich geändert hat, denn bei der Menge an Informationen die euer Buch liefert, wäre das sehr hilfreich.

    Ich wünsche eurer Familie eine schöne Winterzeit und freue mich auf Neues von euch.

    1. Liebe Ursula!

      Es freut uns sehr, so eine detaillierte Rückmeldung von dir zu bekommen. Und ganz besonders natürlich, so genau zu erfahren, dass und wie wir durch das Teilen unserer Erkenntnisse helfen können. Herzlichen Dank!

      Dass der Brei nur frisch schmeckt ist einerseits Schade, andererseits ein Qualitätsmerkmal. Die mir plausibelste biochemische Erklärung (nicht wissenschaftlich überprüft) ist die: Im keimenden Buchweizen und Braunhirse ist so viel Leben (Enzymaktivität), dass nach dem Mixen so viele Enzyme mit anderen Bestandteilen in Kontakt kommen, die sie im unvermixten Zustand nicht erreichen, dass die Zersetzungsreaktionen sehr schnell ablaufen. Etwa so wie ein frischer Apfel, der an einer verletzten Stelle sofort braun wird.
      Wir hätten den Brei auch gerne länger haltbar. Wenn unser Sohn samstags frühmorgens zu seinem Training fährt, bekommt er zuvor seinen Smoothie (ansonsten frühstücken wir ja nichts). Kommt er nachmittags hungrig wieder und wir anderen haben unseren Brei schon gegen 11 Uhr gegessen, mag er seine Portion aus dem Kühlschrank schon nicht mehr so gerne. Wirklich Schade!

      Ein Tipp für einen haltbareren Brei, den du als Vesper mitnehmen kannst: Lass die Braunhirse weg und mixe alle Zutaten mit Ausnahme des Buchweizens. Dann nimmst du den Buchweizen im Keimglas und die Sauce getrennt mit. So hast du eine Art Müsli (und richtig zu kauen).
      Ohne Buchweizen und Braunhirse im Mix ist die Haltbarkeit höher.
      Gekeimten Buchweizen kann man sehr gut so essen, gekeimte Braunhirse ist ungemixt aber etwas garstig.

      Updates: Bisher haben wir Änderungen oder neue Erkenntnisse immer beim Auftreten in die Arbeisversion des Ebooks eingebaut. Nach rund einem halben Jahr war es dann gefühlt Zeit, das Update zu verschicken. Wir wussten dann selbst nicht mehr genau, was die Änderungen im einzelnen waren.
      Aber du hast Recht, ich sollte eine Tabelle führen und die wichtigsten Änderungen vermerken und diese Tabelle mit ins Update nehmen.

      Entsafter: Es gibt einige Modelle ohne Plastik. Beispielsweise hat der Jupiter-Systemantrieb einen Entsaftungsvorsatz aus Edelstahl (da teile ich aber deine Bedenken bzg. Ausbeute bei Gräsern). Ach so, und natürlich gibt es den Angel-Juicer aus Edelstahl. Der ist allerdings richtig teuer (hat auch die höchste Ausbeute).

      Ich bin mir inzwischen übrigens gar nicht mehr so sicher, ob ich Edelstahl grundsätzlich jedem Kunststoff vorziehen soll. Aus den Metalllegierungen kommt auch einiges heraus, außerdem können wir oftmals sogar schmecken, wie das Metall das Lebensmittel verändert. Schneide doch mal eine Zitrone oder eine Kiwi mit einem Stahlmesser und zum Vergleich mit einem Keramikmesser auf und lecke das Messer jeweils ab.

      Wir wünschen dir alles Gute, sagen nochmal Danke, und grüßen dich herzlich!

      Julia und Benedikt

      1. Einen schönen „Sonntagmorgen“ euch Beiden.
        (Mein Körper mag wohl wieder in den Nachtschichtrhythmus von letzter Woche und hat mich 12 Stunden 😨 schlafen lassen)
        Da werde ich dran arbeiten, dass ist zu viel „verlorene“ Zeit.

        Jetzt möchte ich mich recht herzlich für eure superschnelle Antwort bedanken.
        Ich habe mich riesig über den Tipp für den Brei gefreut.
        Gekeimten und danach getrockneten Buchweizen habe ich immer auf Vorrat hier, da ich den Crunch mag und ihn über fast alles drüber streuen.
        Die Braunhirse wegzulassen ist ein super Tipp, an meinen freien Tagen, werde ich sie dann einfach wieder dazu nehmen.

        Zu den Entsafter…
        Ja, der Angel-Juicer wäre da meine Wahl und deine Erklärung wegen des Metalls, erinnert mich daran, dass ja auch Bentonit nicht mit Metall in Berührung kommen soll, weil es reagiert.
        Und manchmal (leider erinnere ich mich nicht mehr, welche Lebensmittel) habe ich auch den Metallgeschmack beim Abschlecken eines Löffels geschmeckt.
        Im Internet lässt sich lesen dass das günstigere Modell vom Angel-Juicer aus Edelstahl 18/8 besteht, welches in der Regel für Besteck und Küchengeräte verwendet werden würde.
        Das neuere Model besteht aus Edelstahl 18/10 welcher auch für chirurgisches Besteck verwendet würde.
        Dem kann ich nicht beipflichten, da schon mein preiswertes, 20 Jahre altes Besteck aus Edelstahl 18/10 besteht, sowie auch das Besteck von Tchibo. Das halte ich für eine Verkaufsmasche.
        Ich werde Mal recherchieren, was ich darüber finden kann.

        In euer neues e-book für „Süßgebäck“ habe ich einen Blick geworfen und bin schon ganz angetan.
        Dann wird dann meine Rezepteansammlung vervollständigen.

        Einen schönen Sonntagabend wünsche ich euch und euren Lieben.

        Liebe Grüße
        Ursula

      2. Liebe Ursula,

        auch ich brauche zum Winteranfang mehr Schlaf. Von sechs auf sieben Stunden, die Stunde fehlt mir schmerzlich. Okay, das ist Jammern auf hohem Niveau.

        Vielleicht wirst du durch lebendigere Nahrung auch wieder mehr wache Zeit erhalten?!

        Buchweizenbrei: Ich meinte, lebendige Keimlinge mitzunehmen, nur eben unvermixte. Nicht, sie zuvor zu trocknen!

        Angel-Juicer: Gebe dir völlig Recht. Edelstahl 18/8 enthält 8% Nickel und 72% Eisen, 18/10 enthält 10% Nickel und 70% Eisen.
        Auch wenn der bessere Edelstahl sicher „besser“ ist, rechtfertigen die 200 g mehr Nickel (wenn wir großzügig 10 kg Edelstahl pro Gerät ansetzen), nicht den enormen Mehrpreis (200 g Nickel kosten derzeit rund 2,20 Euro).

        Lieben Gruß

        Benedikt

  6. Je mehr der Körper seinen Mineralspeicher aufgefüllt hat, um so weniger giert er nach Zucker gleich welcher Art. Ich wollte dies noch mal bekräftigen, weil es zu wenig hervorgehoben wird. Trinkt bzw. esst dazu deshalb viel nährstoffreiches Grün, sollte die Lust danach auch nur im Ansatz nach Süße aufsteigen. Wenn Ihr euch daran haltet so ist meine Erfahrung habt ihr Heißhunger und Zuckergier im Griff. Zur Belohnung werdet ihr merken, wenn ihr den Körper beobachtet . . .

  7. Liebe rohmantische Familie,

    Vielen Dank für eure tollen Rezepte. Wir haben schon viele davon ausprobiert und als seeeehr lecker empfunden. Meine beiden Jungs im Alter von 12 und 8 Jahren lieben besonders die Wraps, den Hanfmozzarella und die Cremeschnitten sind immer ein ganz besonderes Highlight. Freuen uns schon sehr auf euer neues „Back“Rezeptebuch.

    Ganz viele liebe Grüße,
    Nadine

  8. Ich bin begeistert von Eurem E-Book und das was ich bisher probiert habe, schmeckt fantastisch. Ich wusste schon länger von den Kombinationen, tat mich aber sehr schwer in der Umsetzung. Daher ist das Buch eine tolle Inspiration. Auch gefallen mir sehr gut die Kommentare und Eure Erklärungen zu manchen Dingen und besonders der Sprossenteil ist sehr informativ. Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und das alphabetische Rezeptverzeichnis hilft beim Suchen und Durchstöbern. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kauf.
    Ich würde mir wünschen, dass das Buch irgendwann in Buchform erscheint, da ich mich mit dem Lesen am Bildschirm schwer tue.
    Alles in allem eine tolle Arbeit. Vielen Dank dafür.

  9. Hallo romantische Familie
    Ich besitze mein Dörrgerät erst seit einem halben Jahr und war auf der Suche nach abwechslungsreichen Kräcker- u Wraprezepten. Diese habe ich in Eurem Buch gefunden u bin sehr zufrieden damit. Es dauert zwar noch ein wenig bis ich alle Rezepte ausprobiert habe. Aber bisher war alles sehr lecker.
    Viele Grüße
    Susanne

  10. Hallo liebe Julia, lieber Rohmeo und liebe Kinder,

    als ich euer Buch entdeckt habe war mir klar, das muss ich haben.
    Es enthält so viele wunderbare Tipps für alle Bereiche in der Rohkosternährung,
    und diese super gesunden Rezepte sind einfach Spitze!!!
    Vielen Dank dafür!

  11. Lieber Benedikt,

    sorry, dass ich noch nicht auf Deine Frage bezüglich “ Rohli“ geantwortet habe. Ich hatte beruflich viel um die Ohren.
    Das Wort “ Rohli“ oder „Rohliteilchen“ ist einfach eine Erfindung von mir.
    Ich freue mich schon auf Euer Weihnachts-ebook. Wann kommt es denn heraus?
    Alles Liebe und Gute für Euch!

    Liebe Grüße
    Gudrun

    1. Liebe Gudrun,

      ob es ein Weihnachtsebook geben wird, steht noch nicht fest. Sicher aber ein kleineres „Back“rezeptebuch, mit hippocratischen Süßigkeiten, beispielsweise auch einem Weckmann zu St. Martin.
      Natürlich kann das Wissen, wie sich roh-vegan und hippocratisch geschmeidige Ausrollteige zum Kekseausstechen mit den Kindern herstellen lassen, auch für die Weihnachtszeit verwendet werden… explizit weihnachtlich ist es jedoch nicht, einige herbstliche Motive kommen vor, gedacht ist es aber für das ganze Jahr.

      Ich bin eben noch an letzten Layoutproblemchen, das Cover ist schon fertig, in den nächsten Tagen wird es herauskommen. Wir freuen uns schon!

      Lieben Gruß

      Benedikt

      1. Lieber Benedikt,

        danke für Deine schnelle Antwort.
        Eigentlich ist es egal, ob es ein Weihnachts-, Sommer-, Herbst- oder sonst was für ein Ebook wird, denn Eure Rezepte sind alle super, super, super lecker. Ich freue mich jedenfalls auch schon sehr darauf, wenn es erscheint. Jedenfalls wünsche ich Euch noch viel Erfolg bei der Fertigstellung.
        Eine Frage noch zum Stevia: Könnt Ihr mir ein wirklich gutes und reines Stevia empfehlen, wo nicht noch massenweise andere Zusatzstoffe drin sind ? Am liebsten wäre mir ein flüssiges Stevia, also mit Tropfen portionierbar. Ich würde mich sehr über einen Kauftip diesbezüglich freuen. Danke schon im Voraus!

        Seid ganz lieb gegrüßt
        Gudrun

      2. Liebe Grudrun,

        ganz herzlichen Dank für so ermutigende Worte! Inhaltlich ist es so gut wie fertig, Julia soll nochmal drüberlesen (unsere Arbeitsteilung: Sie entwickelt die Rezepte, ich probiere und gebe Anregungen dabei (die Kinder natürlich auch); ich tippe, layoute und vermarkte, wobei sie liest, kritisiert und anregt.), dann geht es nach evtl. Korrekturen in den Verkauf.
        Das Cover ist schon fertig. Rohmantisches Süßgebäck: Cover
        Zu Stevia: Leider ist unsere Quelle in Paraguay versiegt (der Produzent hat Probleme mit dem Abfüller und der Shop in D hat aufgegeben). Es gibt einen Hersteller in Spanien, der alle unsere ethischen Kriterien erfüllt: http://www.steviapremium.es
        Leider ist der Versand nach D bzw. Ö sehr teuer.
        Wir haben noch genug Vorrat aus Paraguay, deshalb haben wir das aus Spanien noch nicht probiert. Ich hatte schon einmal versucht, eine Sammelbestellung für zehn Leute zu organisieren, die die gleiche Frage gestellt hatten wie du, die Resonanz war zu dünn.
        Dummerweise wissen wir nun nicht, wie das „saubere“ Stevia aus Spanien schmeckt, denn die Zusammensetzung der Stevioside spielt eine wichtige Rolle.
        Du willst flüssig: Ja, das verwenden wir auch immer, allerdings mischen wir das Fluid selbst aus dem Pulver an. Das ist günstiger, auch zu versenden, und spart das Konservierungsmittel Kaliumsorbat, dass im Fluid beigemischt ist.
        Wenn du dich entscheidest, in Spanien zu bestellen, lass es mich bitte wissen.

        Lieben Gruß

        Benedikt

  12. Seit einigen Monaten probiere ich nun schon verschiedene Repezte aus dem Buch aus, so dass ich nun einen guten Überblick habe um eine Bewertung zu schreiben. Die Zutaten für den Frühstücksbrei esse ich als unzerkleinerte Müslimischung mit dem Einweichwasser des Trockenobstes und mit etwas Wasser. Ich mag es wenn ich etwas zu kauen habe. Die Gewürzmischung des Frühstücksbreis ist sehr lecker. Die Zucht von angekeimtem Buchweizen, Braunhirse und von Sprossen habe ich inzwischen in meinen Alltag integriert. Das Kapitel über die Sprossenzucht war dabei sehr hilfreich.
    Ich habe auch schon eine Menge Wraprezepte ausprobiert. Der Teig lässt sich gut verstreichen und klebt dabei nicht. Die fertigen Wraps lassen sich gut rollen. Bei den Sachen die getrocknet werden müssen vermisse ich jedoch die Angabe der Trocknungsdauer und Trocknungstemperatur. Da ich noch nicht so erfahren mit dem Dörren bin, habe ich einfach ausprobieren müssen. Ein kurzer Überblick was ungefähr (je nach Gerät) wie lange dauert wäre hilfreich.
    Dips und Kuchen habe ich auch schon einige getestet und war bis jetzt begeistert. Besonders der Ketschup ohne Tomaten ist sehr lecker.

    1. Liebe Sigrid,

      vielen Dank für deine differenzierte Rückmeldung! Ich freue mich, dass du das Ebook gut verwenden kannst.

      Zu Trocknungsdauer und -temperatur: Du solltest immer dicht an den maximalen 42°C trocknen. Unseren Sedona Classic stellen wir genau darauf ein (nachdem Benedikt eine Weile genau gemessen und dokumentiert hat und an keiner Stelle eine Überschreitung festzustellen war). Die älteren Excalibur überschreiten aber oft deutlich, da weniger einstellen.
      Die Dauer lässt sich nicht vorhersagen. Das hängt stark von der Luftfeuchtigkeit im Raum und der Dicke des Dörrgutes ab. Keiner meiner Kräcker, Wraps, Kekse etc. braucht aber länger als 24 Stunden, ansonsten wäre es zu dick aufgestrichen und würde in der feuchten Wärme schlecht.
      Anders dicke Nusskerne für die Aktivierung: Die trocknen oft länger.

      Alles Liebe

      Julia

  13. Wir wollen mit unserer Alge-Initiative gesunde vegane Ernährung durch 100 Alge-Restaurants in die Welt bringen. Deshalb haben wir auch das Hippocrates Rezeptbuch gekauft. Wir sind total begeistert über diesen Leitfaden. Hier wird Rohkost einmal richtig fundiert erklärt. Die Rezepte sind nicht nur schmackhaft, sondern auch leicht umzusetzen und unter gesundheitlichem Aspekt sehr, sehr sinnvoll. Ein Muss für jeden, der nur gute Erfahrungen mit der Rohkost machen möchte. Wir werden auch dieses Wissen bei unseren kostenlosen Beratungen weitergeben und den Kauf dieses Ebooks empfehlen. http://www.alge-vegan.de

  14. Auf der Suche nach der für mich optimalen Rohkost Ernährung bin ich über das Hippocrates Rezeptbuch auf Deutsch gestoßen. Was für eine Freude! Ich hab es mir gleich bestellt und angefangen zu lesen. Es ist ein sehr ausführliches Buch mit Rezepten und kleinen persönlichen Geschichten, wo für jeden etwas passendes dabei ist. Hier und da braucht man ein wenig Zeit und Geduld (beim Dörren) aber man wird mit einem schmackhaften Ergebnis belohnt 😀 Also viel Spaß beim lesen und genießen.

  15. Hallo zusammen,

    ich hatte schon ein wenig Zeit mich mit Eurem Buch auseinanderzusetzten und muss sagen, es ist ganz toll geworden.
    Es ist gut strukturiert und alles wird gut erklärt.
    Ich finde die Rezepte großartig und bin sehr glücklich, langsam der Zuckerfalle zu entkommen
    Das wäre mir ohne Euer Buch sicher nicht so einfach gelungen
    Ein paar Rezepte habe ich schon an Freunden ausprobiert, die keine Rohköstler sind und hatte immer eine positive Resonance
    Macht weiter so, ich freue mich auf ein Fortsetzung

    Liebe Grüße, Maria

    1. Liebe Maria,

      ich freue mich sehr!!!

      Ganz besonders über die Resonanz von den Nicht-Rohköstlern. Ich habe hier wenig Möglichkeit, Kochköstler meine Versuche probieren zu lassen. Danke dir und lieben Gruß

      Julia

  16. Hallo Familie Stamm,
    Ich ernähre mich schon seit ein paar Jahren rohköstlich und bin von Rohkost nach wie vor fasziniert.Da ich ab und zu leider etwas „rohes Süßes“ haben muß, sind für mich Eure köstlichen Rezepte mit Stevia die Lösung des Zuckerproblems.
    Vielen Dank für Euer wertvolles Buch.

    A. Zera

  17. Liebe Familie Stamm,
    hier nochmals meinen herzlichsten Dank für dieses wunderbare und köstliche Rezeptbuch ! Ich habe schon viele „Rohkostbücher“ und dachte, ich brauche keines mehr. Da ich immer wieder im Wunder-Lebens-Mittel-Buch von Dr. Brian Clement lese und Florida zur Zeit kein Thema für mich ist, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, ein Rezeptbuch nach den“ Hippocratesregeln“ zu kaufen. Es ist einfach toll, ich habe es nicht bereut, vielen vielen Dank nochmals. Danke, dass ihr diese Rezepte ins deutsche übertragen und entwickelt habt.

    mit herzlichen Grüßen

    Oskar

  18. Hallo Ihr Lieben,

    endlich war es da, dass perfekte Rohkost-Rezepte-Buch. Darauf habe ich schon so lange gewartet.
    Euer Buch in der “ ABSOLUTE WAHNSINN „. Die Rezepte sind spitzenmäßig !! Endlich mal kein Agavensirup, Ahornsirup, Kokosblütensirup, Datteln und sonstige Trockenfrüchte usw…………Es macht Spaß, Eure Rezepte „nachzukochen“ oder wie man unter Rohköstlern sagt zu “ rohlern“. Alles ist einfach zuzubereiten und geschmacklich eine Bereicherung.
    Es würde mich freuen, wenn noch weitere Rezeptbücher von Euch erscheinen.
    Vorallem wünsche ich mir für Euch, dass noch ganz viele Menschen Eure Bücher lesen und somit diese einmalige und gesunde Form der Ernährung kennen und schätzen lernen.

    Alles Gute für Euch und Eure Kinder!

    Liebe Grüße
    Gudrun

    1. Liebe Gudrun!

      Wow, was für eine Rückmeldung! Vielen, vielen Dank!

      Und den Begriff „rohlern“ merke ich mir, den kannten wir gar nicht. Hast du auch eine Vokabel für rohes süßes „Gebäck“?
      Wir stellen gerade ein kleines Ebook zusammen für den Herbst, mit Weckmännern, Keksen und Kuchen zum nach“backen“. Mit den „“ mitten im Wort bin ich aber noch nicht ganz zufrieden.

      Alles Gute auch für dich und deine Lieben!

      Benedikt

      1. Lieber Benedikt,

        zum “ nachbacken“ – also sozusagen “ nachrohlern“ könnte man für das Wort “ Gebäck“ vielleicht das Wort „Rohlis“ benutzen, oder sie auch „süße oder herzhafte Rohliteilchen “ nennen, je nach Geschmacksrichtung.

        Liebe Grüße
        Gudrun

  19. Hallo. Ich wollte gerne ein Feedback zu dem Buch mit den vielen Hippocrates-Rezepten abgeben.
    Da ich es erst vor kurzem erworben habe, hatte ich bis jetzt wenig Gelegenheiten die Rezepte auszuprobieren.
    Dennoch kann ich sagen, dass mir einiges davon zusagt und ich viele Rezepte sehr ansprechend finde. Ich habe definitiv vor davon welche zu testen.
    Danke, Elena

  20. Liebe roHmantische Familie,

    euer Buch ist tatsächlich eine Bereicherung für meine Rohkostküche. Ganz besonders gefallen mir die Anregungen zum Sprossen ziehen. Gleich nach kurzer Zeit legte ich mir eine große Auswahl verschiedener keimfähiger Samen zu und ziehe mir seit dem regelmäßig Brokkoli, Karotten, Chinakohl, Zwiebel, Kohlrabi und vieles mehr in Anzuchtschalen. Auch die Idee mit Algen zu würzen finde ich fantastisch. Meine anfänglich etwas nachlassende Vitalität und Leistungsfähigkeit kehrte wirklich wieder zurück. Vielen herzlichen Dank für eure tollen Rezeptideen.

    Herzliche Grüße
    Elke

    1. Liebe Elke,

      Danke fürs Erzählen. Das ist der schönste Dank, zu lesen, dass du mit Hilfe unserer Inspiration Vitalität und Leistungsfähigkeit wiedererlangst. Wir freuen uns!

      Julia und Benedikt

  21. Endlich Rezepte für die Hipporates- Ernährung in deutsch. Darauf hatte ich bereits lange gewartet und wurde nicht enttäuscht mit dem Kauf dieses Ebooks. Rezepte, die einfach und schnell zubereitet sind und auch noch schmecken!

  22. Liebe Familie Stamm,
    ich finde Euer Buch super! Über meinen Freund bin ich vor ca. 2 Jahren auf die Rohkosternährung nach Brian Clement aufmerksam geworden. Vor ca. einem Jahr habe ich dann einen Rohkost-Monat gemacht, der mir gut getan hat. Allerdings war auch klar: In meinem normalen beruflichen Alltag ist das so nicht durch zu halten – es kostet einfach zu viel Zeit ständig alles frisch zuzubereiten. Mit Eurem Buch habe ich neue Hoffnung geschöpft („wenn es für eine 6-köpfige Familie funktioniert, muss es doch auch für mich möglich sein“) und viele tolle Inspirationen erhalten. Besonders gut schmeckt und gefällt mir euer „Jeden Tag alles drin Frühstücksbrei“, den ich – leicht abegwandelt für mich (z.B. mit Kardamon und etwas weniger Zutaten) nun fast täglich esse. Geht schnell, schmeckt lecker, macht langanhaltend satt! Meine optimale Ernähung ist grade: Morgens frischer Saft, Mittags Brei, Abends Salat mit Sprossen (oder umgekehrt). Aus Euren Wrap-Rezepten mache ich einfach „Knäckebrot“, das ist praktischer für mich und ohne Flohsamenschalen lassen sie sich besser kauen… Eure Rezepte sind eine riesen Bereicherung und Erleichterung und machen mir total Freude. Auch wenn ich nicht das Ziel habe, in irgend einer Weise „konsequent“ zu sein – ich esse auch mal Käse oder hin und wieder auch Fleisch – durch Euer Buch passiert es bei mir ganz automatisch, dass ich mich immer gesünder ernähre, ganz ohne mich anzustrengen. DANKE!
    Herzliche Grüße
    Sonja

  23. Ihr Lieben,

    seit Kindertagen bin ich ein Zucker-Junkie. In gesunden Zeiten sind das Berge an Obst. Das führt natürlich zu Heißhungerattacken und Stimmungsschwankungen. Da kam mir Euer Buch gerade recht. Bisher gab es Sprossen bei mir nur im Winter, wenn das Grünzeug in den Läden ungenießbar ist und Wildkräuter nur mühsam zu finden sind. Aber sie sind das ganze Jahr über eine wunderbare Bereicherung. Danke für eure tollen Tipps und Tricks!
    Solltet ihr je einen Workshop/Seminar anbieten, dann bin ich gerne dabei!

    Liebe Grüße vom Rhein
    Corinna

    1. Liebe Corinna,

      zur rechten Zeit das Richtige, wie schön!
      Danke für die Rückmeldung, mal sehen, was wir noch anbieten werden.
      Bislang entwickelt Julia die Rezepte nebenher aus Eigenbedarf, das Aufschreiben bekomme ich gerade noch hin – für viel mehr reicht die Zeit mit den vier unbeschulten Kindern (die die Priorität genießen) einfach nicht. Sie haben so viel Energie, Interessen und Projekte (liegt das auch an der lebendigen Nahrung?), bei deren Umsetzung sie noch Begleitung brauchen .
      Sie werden ihren Weg immer selbstständiger gehen, dann wird es auch bei uns brummen, evtl. auch mit Seminaren etc. Die Freude und die Power (und ich meine, auch das Wissen) sind jedenfalls da!
      Alles Liebe dir!

      Benedikt

  24. Hallo liebe Julia, lieber Rohmeo und natürlich liebe Kinder 😉,

    das von Euch verfasste E-Book ist einfach super. Es ist die beste Ernährung. Da ich diese alleine umzusetzen versuche ist es nicht immer so einfach. Mein Mann hat wenig Interesse daran und ist eher sogar genervt. Ich bin jetzt im vierten Jahr mit veganer Ernährung, die mittlerweile tagsüber aus Rohkost besteht (nach Euren Vorschlägen) und abends noch aus Rohkost und einer warmen Beilage. Damit bin ich durchaus glücklich. Ziel ist, dass ich’s komplett roh schaffe und die Schoko-Erdnuss-Rohkostriegel von „lebe pur“ weglassen kann. Davon esse ich meistens einen am Tag und habe bisher keinen Ersatz gefunden, der diese Süß-Gelüste befriedigen könnte. Habt Ihr da vielleicht noch ’nen guten Tipp? ….und im Urlaub, wenn man ihn nicht komplett umgestaltet, ist’s auch sehr schwierig. Leider habe ich dazu nicht den richtigen Partner….viele liebe Grüße und macht weiter so….Eure Einstellung ist absolut perfekt, Claudia

    1. Liebe Claudia,

      vielen Dank für deine so liebe Rückmeldung! Wir freuen uns, dass dir unser Ebook gefällt.

      Inzwischen verstehe ich, weshalb es für viele so schwer ist, beispielsweise Trockenfrucht/Nuss-Kombinationen wegzulassen: Unter stark saurem Einfluss (im Magen) entstehen daraus (wie beim Erhitzen) unnatürliche Zucker-Protein-Verbindungen (AGEs), die suchterregend sind. Kakao (das Supertox der Inka) tut sein übriges.

      Mein Tipp: Faste einen Tag komplett (besser zwei, wenn du es schaffst), iss am folgenden Morgen mit Genuss eine kleine Portion nur einer Obstsorte und danach für den Tag keinen Zucker mehr. Eventuell genügt das, um diese Gelüste umzuprogrammieren.

      Ansonsten kannst du dich natürlich vorübergehend an unseren Nuss-Stevia-Rezepten schadlos halten, davon sind viele auch auf Vorrat herzustellen.

      Ich denke übrigens, es ist sinnvoller und gesünder, zuerst von den Riegeln wegzukommen, als von der warmen Beilage am Abend.

      Alles Liebe wünsche ich dir und die Unterstützung deines Umfelds!

      Benedikt

  25. Mit dem Buch habe ich viele gute Ideen erhalten die ich gerne umsetze!
    Ich ernähre mich schon seit Jahren rohköstlich und an all den zu kaufenden Rezeptbüchern hat mich immer die enorme Menge an Dattelb und Ahornsirub gestört! Hier in den Buch werden andere Zutaten benutzt! Ich habe nie Ahornsirub und Datteln benutzt sondern immer Xylit. Jetzt lerne ich Rezepte kennen mit anderen Alternativen, das gefällt mir! Auch die Anregungen mit den grünen Säften finde ich super!

  26. Euer e-bock ist ein Hit!
    Es ist übersichtlich und macht so richtig Spass, darin zu „blättern“.
    Euer Kapitel über die Gräser und Keimlinge hat mich sehr beeindruckt, in welcher Menge ihr es anbaut und verwendet. Ich durfte viel dazu erfahren, auch, wie einfach die Rezepte sein können.
    Vielen herzlichen Dank dafür, ihr seit eine große Inspiration!
    Herzliche, duftende Grüße,
    Christina

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.